Russland hat mehrere geplante Mondmissionen verschoben, was einen Rückschlag für sein Raumfahrtprogramm darstellt, während die Vereinigten Staaten einen historischen bemannten Flug um den Mond vorantreiben.
Berichten zufolge wurden die Starts der Missionen Luna-28, Luna-29 und Luna-30 auf 2032 bis 2036 verschoben. Die Verschiebungen folgen auf frühere Rückschläge, darunter die gescheiterte Luna-25-Mission, die 2023 auf dem Mond abstürzte.
Die Verzögerungen erfolgen, während die NASA ihr Artemis-Programm vorantreibt, wobei die jüngste Artemis-II-Mission erstmals seit über 50 Jahren Astronauten um den Mond schickt.
Russland betrachtet die Mondforschung seit langem als strategisch wichtig, insbesondere im Wettlauf um die Entwicklung potenzieller Ressourcen auf dem Mond. Sein Raumfahrtprogramm hat jedoch in den letzten Jahren Schwierigkeiten und liegt sowohl hinter den Vereinigten Staaten als auch hinter China zurück.
Russland verzögert Mondmissionen, während die USA mit Artemis-Flug voranschreiten
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