Auch wenn er vielleicht nicht der bekannteste Nintendo-Veteran ist, ist Takaya Imamura definitiv einer der Giganten. Zu seinen Erfolgen zählen F-Zero und Star Fox, für die er als Artdesigner tätig war (und somit für ikonische Figuren wie Captain Falcon und Fox McCloud verantwortlich ist), und Imamura spielte auch eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von The Legend of Zelda: Majora's Mask.
Er ging 2021 in den Ruhestand, ist aber weiterhin in der Spielebranche aktiv und veröffentlichte noch im letzten Jahr Omega 6: The Triangle Stars. Er teilt weiterhin seine Gedanken zur Spielewelt und insbesondere zu Nintendo. Jetzt kommentiert Imamura den Zelda-Film im nächsten Jahr, in dem wir Link zum ersten Mal sprechen hören werden, und er scheint überhaupt nicht überzeugt zu sein, dass dies der richtige Weg ist. Er schreibt (übersetzt mit Bing):
"Ich mache mir ein wenig Sorgen, dass die Magie, die jeder in sich trägt, wenn es um Zelda geht, verschwindet, sobald Link ein Wort sagt."
Es wäre zweifellos schwieriger, einen bedeutungsvollen Zelda-Film ohne einen sprechenden Link zu machen, aber gleichzeitig ist es leicht, seine Sorge zu verstehen. Werden wir Link anders wahrnehmen, nachdem er in Sonys Filmadaption eine definiertere Persönlichkeit und eine Stimme erhalten hat?
Ein Zelda-Veteran befürchtete, dass Link im Zelda-Film sprechen könnte die Figur ruinieren
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